Antje Klimek FUTURE Trainerin und Coach, Nürnberg
Antje Klimek FUTURE Trainerin und Coach, Nürnberg
"Ich stehe für PROFESSIONALITÄT- und das mit LEICHTIGKEIT, LEBENSLUST und BEGEISTERUNG."
   "Ich stehe für PROFESSIONALITÄT-    und das mit          LEICHTIGKEIT,LEBENSLUST               und     BEGEISTERUNG."

FUTURE Training Beratung Coaching

Antje Klimek

Ich lade Sie ein, sich auf diesen Seiten über meine Kompetenzen, Expertisen und mein Angebot zu informieren.  

 

Das Besondere an mir als Trainerin, Beraterin und Coach und an meiner speziellen Arbeitsweise präsentiere ich Ihnen aber sehr viel lieber persönlich.

 

Nehmen Sie Kontakt zu mir auf - ich freue mich auf einen professionellen Austausch mit Ihnen!

 

 

Meine Tätigkeitsbereiche im Überblick:

 

 

             Seminare:

Pressemitteilungen, Artikel, Texte

Fit für künftige Herausforderungen – mit Antje Klimek, FUTURE Trainer Berater Coach

Warum in die Ferne schweifen, wenn man für seine Firma oder sein Team einen Fachmann sucht, der bei dem Prozess der Teamentwicklung unterstützt? Oder wenn man einen externen Spezialisten in Sachen Kommunikation benötigt? Oder einen Mediator, der bei einem Konflikt Lösungswege mit den Betroffenen erarbeitet und diese umsetzen hilft? Antje Klimek- FUTURE Trainerin, Beraterin, Coach und Wirtschaftsmediatorin (IHK) - ist so eine Spezialistin, die diese Prozesse erfolgreich begleitet. Ergänzend bietet sie Leadership-Seminare und maßgeschneiderte Trainingsprogramme zur Entwicklung von Führungskompetenzen an. Und das ganz in der Nähe, denn seit kurzem wohnt die erfahrene FUTURE-Trainerin in Burgthann/Mimberg.

Vor über zehn Jahren gründete sie ihr Unternehmen, das sich individuell auf die Entwicklung seiner Kunden konzentriert. Anfragen erreichen Antje Klimek aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, von mittelständischen Unternehmen von 15 bis zu 2000 Mitarbeitern sowie sozialen und öffentlichen Einrichtungen. Auch Privatpersonen buchen sie für individuelles Coaching. Bedachtes und kompetentes Handeln und ein klares Selbst-Bewusst-Sein sind maßgebliche Ziele ihrer Arbeit. Je nach Erfordernis bedient sie sich bisweilen auch unkonventioneller Vorgehensweisen - so erfolgreich, dass Kunden seit vielen Jahren mit ihr zusammenarbeiten.

Aus ihrer langjähriger Erfahrung weiß Antje Klimek, dass vor allem Kommunikation, Leadership-Training für Führungskräfte, Teamentwicklung und Konfliktmanagement (von Prävention bis zur Konfliktlösung) für eine erfolgreiche Zusammenarbeit benötigt werden. Ab Frühjahr 2018 wird sie daher, auf mehrere Module verteilt, Schulungen zum Leadership mit dem Schwerpunkt Konfliktmanagement anbieten plus eine Konfliktexperten-Mediationsausbildung.

Gesprächskultur, Visions- und Zielearbeit, Perspektiven und Selbstreflexion lauten einige der Inhalte aus ihrem umfangreichen Angebot. Mit Lebenslust und Begeisterung gearbeitet, geht alles leichter und daher gehören diese auch immer zu Programm. Individualität, persönliches und professionelles Wachstum sowie Nachhaltigkeit - dafür steht Antje Klimek. 

 

Quelle: Der Bote, Mittwoch, 28. Juni 2017

„Ein Mal pro Jahr Mitarbeitergespräch. Ein Mal pro Jahr ein Gespräch für zwei Stunden, das wir vor uns herschieben, als lästig ansehen und nie so wirklich wissen, was wir besprechen sollen. Meistens driften wir dann ins Operative ab, da haben wir uns etwas zu erzählen. Ein paar anhand von Zahlen messbare Ziele werden dokumentiert. Du versuchst mir dann noch zu erklären, was ich mal falsch gemacht habe, ich erkläre lang und breit, wie es dazu kam. Danach lobst du mich im Großen und Ganzen. Abschließend das mühselige Thema der Gehaltserhöhung und endlich können wir den Nachweis des durchgeführten Mitarbeitergesprächs an die Personalabteilung weiterleiten. Und wir sind froh, ich als Mitarbeiter und du als Führungskraft, dass wir es wieder einmal hinter uns gebracht haben.“

 

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Nach Email, SMS, WhatsApp und Facebook –

Wir müssen mal wieder miteinander reden

– aber bitte anders als „früher“.

 

„Erzählen Sie ruhig weiter, ich hör Ihnen schon zu.“ Endlich habe ich eine Chance auf fünf Minuten Austausch mit meiner Chefin über ein brennendes Thema aus meinem Projekt. Und ich bin wieder einmal tief beeindruckt: Fantastisch, wie manche Menschen mittlerweile WhatsApp lesen, E-Mails schreiben und mir gleichzeitig zuhören können, während ich Ihnen meine innigsten Herzensthemen anvertraue oder den aktuellsten Status meines Projektes darlege. Die Tatsache, dass das menschliche Gehirn in den vergangenen 100 Jahren messbar gewachsen ist, ist nicht mehr zu leugnen. Überraschend ist nur, dass ich eben diesen multifunktionalen Menschen in kurzen zeitlichen Abständen dieselben Dinge mehrmals erzählen kann, und Sie immer wieder interessiert Neues erfahren! Die gute Nachricht, ich bleibe ein spannender Gesprächspartner. Die schlechte, ich fühle mich unwichtig.

 

Industrie 4.0. Drohnen liefern Pakete. Pflegeroboter. Gläserne Manufaktur. Künstliche Intelligenz. Selbstfahrende Autos. Virtual Reality. Führerlose U-Bahnen. Das ist nicht Zukunft, das ist Gegenwart. Gehirngesteuertes Fernsehen, Leben auf dem Mars, Seelentröster aus Metall und Plastik, fliegende Autos, gedrucktes Essen. Na, mit den Dingen klopfen wir aber schon sehr stark an der Zukunftstür vor der wir unmittelbar stehen. Wofür braucht „man“ uns Menschen dann noch? Was ist denn Mensch-Sein? Und was unterscheidet uns von den künstlichen Intelligenzen?

 

Längst ist Star Trek diesem Thema seit vielen Jahren spielerisch futuristisch auf den Fersen. Diesem mit High-Tec zu begegnen ist eine, wohl logische Möglichkeit. Ich gehe aber lieber einen Schritt zurück, und dann seitwärts:

 

Vom existenziellen Kampf (Jäger und Sammler) zur Ordnung und Sicherheit. Zugehörigkeit und Gemeinschaft mündete in Individualität, Persönlichkeit und Zielerreichung. Forschungsgeist und Machtspiele. Geld und Wissenschaft. Wir sind weit vorangeschritten und leben – zumindest in einigen Lebensräumen der Erde – in Ansätzen von Schlaraffenland.

 

Und nun? Ende mit dem Größer-schneller-weiter der Menschen. Diesen Teil übernehmen in Zukunft Computer und künstliche Intelligenzen für uns. Ein sinnstiftendes back-to-the-roots, in diesem Fall to-the-Neandertaler, funktioniert nicht - das Existenzielle, das uns zu Jägern und Sammlern werden lässt und uns damit eine Aufgabe gibt, ist aktuell gesichert. (An dieser Stelle Danke Papa und Mama und Frau Merkel & Co.)

 

In Zukunft zählt das Mensch-Sein. Das Wichtig-Sein. Das Individuelle. Nein, nicht ein Aufleben der 80er, in der wir möglichst bunt und anders und dann doch wieder zugehörig waren.  Es zählt das Herzen-Öffnen für ein Gemeinsames. Nein, ich rede auch nicht vom Hippie-Leben. Ich rede vom Herzen, nicht vom illustren Bettentausch. Es braucht ein aufeinander Zugehen für ein größeres Ganzes. Mit jeder Generation darf die Welt ein wenig besser werden als zuvor. Wir brauchen mehr Herz füreinander, mehr Aufmerksamkeit für das Echte, das Wahre. Und wenn es nur dazu dient, uns zukünftig von unseren intelligenten Haushaltsrobotern zu unterscheiden. Immerhin.

 

Als ersten Schritt könnten wir uns (wieder) mehr Aufmerksamkeit schenken. Uns zuhören, miteinander reden, Anteil nehmen, als Menschen in Kontakt treten und uns in unserem Herzen und Wesen wahrnehmen.  Einfach nur, um uns als Homo sapiens in die Zukunft mitzunehmen und von der künstlichen Intelligenz zu unterscheiden und behaupten.

 

Von Herzen, Ihre Antje Klimek

 

 

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Antje Klimek // FUTURE Training Beratung Coaching // Finkenstr. 25 D-90559 Burgthann (bei Nürnberg)